(55) Über den Marienkult: Hat Gott eine Mutter?

Es ist Mai! Welcher Monat würde besser passen, über das Thema "Maria - Mutter Gottes?" zu schreiben. Es ist der Monat, in dem sie traditionell ganz speziell im Mittelpunkt des katholischen Glaubens steht. 

Wenn du meine bisherigen Themen gelesen hast, wirst du dich vielleicht fragen, weshalb ich so kritisch bzw. ablehnend der katholischen Kirche gegenüber bin. Ich habe mich schon in mehreren Artikeln mit dieser Institution befasst (gerade  auch in dem vorhergegangenen über das Papsttum). Mir liegt es deshalb so sehr am Herzen, weil ich an die vielen aufrichtigen Katholiken denke, die diesen Lehren ein blindes Vertrauen entgegenbringen, aber nicht merken, dass sie hier einem völlig falschen Kurs folgen, einem Kurs, der fatale Folgen nach sich ziehen wird, wenn sie einst vor Gott Rechenschaft abgeben werden müssen.

"Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus."   (Kol. 2,8)

Steigen wir in dieses Thema  mit einer Aussendung der katholischen Kirche (Medienreferat der österreichischen Bischofskonferenz): ein. Dort steht u.a.: 

Der Mai gilt kirchlich traditionell als "Marienmonat"......  Die besondere Verehrung Mariens blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits im Mittelalter wurden Maifeste heidnischen Ursprungs christlich umgedeutet. Im Laufe der Geschichte kristallisierte sich vermehrt die marianische Prägung dieser Feste heraus und mündete in den sogenannten Maiandachten.    Ebenfalls eine besondere Bedeutung hat der Rosenkranz im Monat Mai. Im Rosenkranzgebet wird Maria um Hilfe angerufen. Sie wird nicht selbst angebetet (???), da dies nur Gott zusteht, wohl aber wird sie als Weg zu Jesus Christus gesehen, wie es Papst Paul VI. in seiner Enzyklika "Mense Maio" formuliert:  "Maria ist immer die Straße, die zu Christus führt. Jede Begegnung mit ihr wird notwendig zu einer Begegnung mit Christus" Zu Beginn des Monats Mai, den die Christgläubigen der Gottesmutter Maria seit langem zu weihen pflegen, jubelt unser Herz voll Freude im Gedanken an das bewegende Schauspiel von Glaube und Liebe, das sich bald zur Ehre der Himmelskönigin in der ganzen Welt darbieten wird. Es ist der Monat, in dem in den Kirchen und in der häuslichen Geborgenheit aus dem Herzen der Christen Lobgebet und Verehrung zur jungfräulichen Gottesgebärerin eifriger und inniger emporsteigen; es ist auch der Monat, in dem vom Thron unserer Mutter in Überfülle die Gaben der göttlichen Barmherzigkeit auf uns herabzuströmen pflegen.

Weiters heißt es: Neben dem Marienmonat kennt das Kirchenjahr noch eine große Anzahl anderer Marienfeste. Die fünf wichtigsten Marienfeste sind das Hochfest Mariä Empfängnis (8. Dezember), das Hochfest der Gottesmutter Maria (1. Jänner), das Fest Mariä Heimsuchung (2. Juni), das Fest Maria Geburt (8. September) und das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel (15. August)  

Wir finden in der Bibel  an keiner einzigen Stelle auch nur die geringste Andeutung, dass Maria jene Stellung innehatte, die ihr die katholische Kirche einräumt. Natürlich hat sie Jesus Christus auf übernatürliche Weise empfangen und ihre Demut und Hingabe ist für unsere modernen und weltlichen Vorstellungen beinahe  unverständlich.  Der Rang allerdings, den ihr die katholische Kirche in den darauffolgenden Jahrhunderten und bis heute  zuschreibt, ist eine Täuschung, ein Phantasiegebilde, eine trügerische Hoffnung für alle Menschen, die meinen, dass  sie durch die  "Fürsprache" oder ihre "Vermittlung" Gott in irgendeiner Weise näherkommen können. 

Es gibt nur spärliche Berichte in der Bibel über Maria: 

  • Verkündigung durch den Engel Gabriel: Luk. 1,26-38 

  • Maria besucht Elisabeth (Magnifikat): Luk. 1,39-56

  • Geburt Jesu in Bethlehem: Lu.s 2,1-20 

  • Der zwölfjährige Jesus im Tempel: Luk.2,41-52 

  • Hochzeit zu Kana: Joh. 2,1-12

  • Maria als Mutter am Kreuz: Joh, 19,25-27 

  • Maria in der Urgemeinde: Apg.1,14 

  • Erwähnung als Mutter Jesu: Mt. 1, 18-25, 13,55, Mr. 6,3 

An dieser Stelle weise ich auf ein Ereignis in den Evangelien hin, dessen Aussage wohl den ganzen Marienkult ad absurdum führt: Es steht im Markus-Evangelium (3,21, und 3,32-35).

"Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie los, um ihn zu greifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen" - "Und es kommen seine Mutter und seine Brüder; und sie standen draußen, sandten zu ihm und riefen ihn. Und eine Volksmenge saß um ihn her; sie sagten aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen suchen dich. Und er antwortete ihnen und spricht: Wer sind meine Mutter und meine Brüder? Und er blickte umher auf die um ihn im Kreise Sitzenden und spricht: Siehe, meine Mutter und  meine Brüder! Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und (meine) Schwester und (meine) Mutter. "

Damit möchte ich natürlich überhaupt nicht die Person Maria, wie sie uns in der Bibel überliefert ist, herabsetzen. Sie wurde schließlich ausgewählt, Jesus Christus  zu gebären. Jesus, der Sohn Gottes,   musste, da er ganz Mensch werden sollte,  zwar vom Heiligen Geist gezeugt, jedoch von einer Frau geboren werden.  Was allerdings die katholische Kirche aus diesem Akt gemacht hat,  nämlich dass Maria weder eine Erbsünde hatte, noch "unbefleckt" war,  später sogar leiblich in den Himmel aufgenommen wurde und schließlich zur "Mittlerin" auf dem Weg zu Jesus geworden ist, ist ein ganz besonderer Schachzug Satans, der ob dieser Auswüchse, die dieser Kult entwickelt hat, ganz auf seine Rechnung kommt. 

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Ich möchte in diesem Beitrag die  Marienfrömmigkeit ein wenig näher beleuchten.  Ich meinem vorigen Bericht über das Papsttum gab es  schon einige wenige Hinweise darüber, doch  heute möchte ich ein wenig ausführlicher auf dieses Thema eingehen.   

Die Marienverehrung hat ihre Wurzeln im 4. Jh. n.Chr. Als das Christentum zur Staatsreligion wurde und andere Kulte verboten waren, wurde es notwendig, sich in gewisser Weise auch den religiösen Vorstellungen jener anzupassen, die nach wie vor an dominanten weiblichen Gottheiten orientiert waren und von ihren "Muttergöttinnen (Isis, Artemis usw.) nicht lassen wollten. Hier musste passender Ersatz gefunden werden, der den Heiden halbwegs vertraut und mit dem Christentum einigermaßen kompatibel war.  Für diesen "Spagat" hatte schließlich die Mutter Jesu herzuhalten.

Im ursprünglich rein patriarchal strukturierten Christentum erkannte man recht bald, dass sich die Menschen ohne einen weiblichen Aspekt in ihrem Glauben schwer tun würden, was die Attraktivität der damals neuen Religion sehr gemindert hätte. So wurde die Gestalt der Maria quasi "erfunden", um diesen Mangel auszugleichen. 

Viele Symbole und Attribute der Maria, wie wir sie auf Darstellungen in Kirchen finden - Mondsichel, Schlangen, Drachen, Sternenkranz und Sternenmantel, ein Kindlein im Arm usw. deuten auf unterschiedliche Weise  auf alte Göttinnen hin.

Maria auf einer Mondsichel stehend (Kathedrale von Ronda/Spanien). 

So erinnert die ägyptische Göttin Isis mit dem Knaben Horus an sie. Auch die sternenumkränzte syrische Astarte, bei deren Fest am 25. Dezember die Wiedergeburt des Sonnengottes durch die Himmelskönigin gefeiert wurde, oder der Kult um die Artemis von Ephesos, die germanische Freya, die babylonische Ischtar und viele andere, sind "Vorgängerinnen", die durch den Marienkult ersetzt wurden. 

Göttin Isis mit Knaben Horus

Artemis von Ephesos 

Auch wenn sich einige der christlichen Würdenträger  mit dem Marienkult plagten,  so war der "Siegeszug" der Gottesmutter, Gottes-gebärerin, Himmelskönigin, Gnadenmutter und "unbefleckten" Jungfrau   nicht aufzuhalten. 

Vor allem auch die letzten Päpste  Johannes Paul VI,  Benedikt XVI,  Johannes Paul II,  Franziskus (und auch der gegenwärtige Papst)  erwiesen sich als allergrößte  Marienverehrer.  Hier ein kurzes  Zitat des  aktuellen Papstes, Leo XIV:  

"Echte Marienfrömmigkeit bringe die Zärtlichkeit Gottes in die Kirche"

Papst Leo beim  Rosenkranzgebet

Marienerscheinungen auf mehreren Teilen der Welt haben weiter dazu beigetragen, den Mythos Maria zu befeuern.  Von Hunderten von Berichten über Erscheinungen, die sich im Verlauf der Jahrhunderte ereignet haben sollen, sind allerdings nur die wenigsten kirchlich anerkannt. Bis zum Ende des Spätmittelalters waren es überwiegend Männer und unter ihnen meist Kleriker, denen Maria erschien. Im von der Aufklärung geprägten 18. Jahrhundert ging die Zahl der Marienerscheinungen stark zurück. Im 19. Jahrhundert nahm die Anzahl dagegen vor dem Hintergrund einer Erneuerung der katholischen Kirche und der stärkeren Betonung einer gefühlsintensiven Frömmigkeit wieder zu. Weltweit gibt es rund 30 kirchlich anerkannte Orte von Marienerscheinungen. Lourdes, Fátima, Guadalupe und Medugorje sind die bekanntesten davon.  Millionen Menschen pilgern jährlich zu diesen Stätten, die inzwischen jenen der Tourismuszentren in nichts nachstehen. Rund 20 Millionen Pilger kommen  z.B. jedes Jahr zum Heiligtum der Jungfrau von Guadalupe nach Mexiko-Stadt. Und auch die meisten der Päpste beeilen sich, der "Jungfrau" ihre Reverenz zu erweisen, vor den nachgebildeten Statuen zu knien, zu beten und den Segen zu bekommen. 

Im "Glaubenskompass der kath. Kirche" lesen wir: "Die Botschaften von Fatima enthalten alle wichtigen Elemente des katholischen Glaubens. Das besonders hervorgehobene Gebet Unserer Lieben Frau ist dabei das Rosenkranzgebet*). In Fatima zeigt uns Gott, dass wir drei Mächte nicht ignorieren dürfen, wenn wir den wahren Glauben leben und die Welt retten wollen: nämlich die Macht des Gebetes (besonders wenn es von Opfern begleitet ist), die Hilfe der Engel und die Mutter des Erlösers. 

*)Jesus sagt in Mt. 6,7: "Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden".

Warum zeigt Gott uns in seinem Wort, das umfassend und vollständig ist und keiner wie immer gearteten Ergänzung bedarf, nicht an irgendeiner Stelle, welche "überragende Macht" Maria zukommt? Weil all dies satanisch, dämonisch ist.  Christen wissen, wie subtil und mit welch großem Erfolg es dem Widersacher gelingt, die Menschen vom wahren Glauben, wie er in der Heiligen Schrift dokumentiert ist, abzubringen und auf jenen Weg zu lenken, der "heilig" erscheint, aber im Abgrund enden wird. 

"Kein  Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an"

(2 Kor. 11,14)

An dieser Stelle weise ich auf ein Ereignis in den Evangelien hin, dessen Aussage wohl den ganzen Marienkult ad absurdum führt: Es steht im Markus-Evangelium (3,21, und 3,32-35).

"Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie los, um ihn zu greifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen" - "Und es kommen seine Mutter und seine Brüder; und sie standen draußen, sandten zu ihm und riefen ihn. Und eine Volksmenge saß um ihn her; sie sagten aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen suchen dich. Und er antwortete ihnen und spricht: Wer sind meine Mutter und meine Brüder? Und er blickte umher auf die um ihn im Kreise Sitzenden und spricht: Siehe, meine Mutter und  meine Brüder! Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und (meine) Schwester und (meine) Mutter. "

Maria war ein sterblicher Mensch wie wir alle. Sie entstammte demselben Menschenpaar und ist mit derselben Erbschuld zur Welt gekommen. Sie brauchte genauso Erlösung wie wir alle - und ganz sicher hat dieser Akt auch stattgefunden. Aber nirgends, ich wiederhole, nirgends in der gesamten Schrift gibt es ein Zeugnis, dass Maria  "ohne Erbschuld" geboren sei, "leiblich in den Himmel aufgenommen" wurde, immer jungfräulich blieb und schon gar nicht eine "Mittlerposition" innehatte oder hat. Sie kann auch - wie übrigens auch alle "Heiligen" der katholischen Kirche - keine Fürsprache einlegen oder hat "einen besonderen Draht zu Jesus". Auch sie muss sich dem endgültigen Gericht stellen und Gott allein wird über ihr Leben richten. 

Jesus sagt: "ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als NUR durch mich".

(Joh. 14,6)

Ich kann nicht oft genug auf diesen Satz verweisen.  Darüber kannst du auch in den Beiträgen (46) Beten oder plappern?  und (34) Jesus - Phantasiegestalt, Wanderprediger, Prophet oder doch Gottes Sohn?  nachlesen.

Vergleichen wir diese Aussagen anhand des in der Bibel  festgelegten Willen Gottes  mit den  katholischen  Lehren, Dogmen und Vorschriften. Die gesamte Heilige Schrift spricht allein von Jesus Christus, seinem  - ausschließlichen - Erlösungswerk, und seinem vollkommen und vollständigen Willen. Dabei hat kein Heiliger, keine Maria und kein Papst weder den geringsten  Anteil noch einen  besonderen Auftrag, dazu beizutragen. Jesus Christus ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Er hat unsere Sünden am Kreuz gesühnt und Er ist es, der jetzt vor dem Vater für uns eintritt. Und nur zu Ihm dürfen, sollen und müssen wir beten. Niemand darf sich anmaßen, hier auch nur das geringste wegzutun oder das geringste hinzuzufügen.

Wie wir hier sehen, sind es  vor allem die Päpste, die diese falschen Lehren nicht nur fördern, sondern sie selbst völlig verinnerlicht haben: 

Pius IX. verkündete 1854 das Dogma von der unbefleckten Empfängnis Marias: „Zur Ehre der Heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit, zur Zierde und Verherrlichung der jungfräulichen Gottesgebärerin, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zum Wachstum der christlichen Religion, in der Autorität unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus und Paulus und der Unseren erklären, verkünden und bestimmen Wir in Vollmacht unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus und Paulus und in Unserer eigenen: Die Lehre, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechts, von jedem Fehl der Erbsünde rein bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und deshalb von allen Gläubigen fest und standhaft zu glauben. Wenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von Uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, dass er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, dass er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, dass er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonstwie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt.“

Benedikt XVI:  Maria zeigt uns das ewige Wort des Vaters. Die Mutter ist diejenige, die das Leben schenkt, aber die auch hilft und lehrt zu leben, Maria ist Mutter, die Mutter Jesu, dem sie ihr Blut, ihren Leib gegeben hat. Und sie ist es, die uns das ewige Wort des Vaters zeigt, das gekommen ist, um unter uns zu wohnen. Bitten wir Maria um ihre Fürsprache. Ihr mütterlicher Schutz begleite uns heute und immer, damit Christus uns eines Tages in seine Herrlichkeit, in die Gemeinschaft der Heiligen aufnehme: 
(Predigt bei Vesper und "Te Deum" zum Jahresabschluss, 31. Dezember 2005)

Der Vatikan hat vor kurzem in ein 60seitiges (!) Statement über die Stellung Marias in der katholischen Kirche (davon 16 SeitenText-Verweise)  veröffentlicht. Keine eindeutige Abgrenzung, viel Akzeptanz der kirchlichen- Papstmeinungen, ein Haufen  Blabla, leeres Gerede und keine klare Abgrenzung, dass Maria ein Mensch wie wir war, gestorben ist und nicht "bereits" bei Gott ist, wo sie Fürsprache einlegen kann. 

Leo XIV. hat sein Pontifikat, aber auch seinen Lebensweg zuvor, der Fürsprache Mariens anvertraut. Wenige Tage nach seiner Wahl zum Papst besuchte er am 10. Mai 2025 den Marienwallfahrtsort der „Mutter Gottes vom Guten Rat“ in Genazzano, südöstlich von Rom.

Papst Leo XIV. betet den Rosenkranz vor einer Marienstatue im Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von Muxima, am 19. April 2026 in Muxima (Angola).

Von Herzen wünsche ich dir, der du Katholik bist, aber (wie ich einst) eine Unruhe  und ein Unwohlsein verspürst, und du das Gefühl hast (auch wie ich einst), an dieser Religion zu verhungern oder zu verzweifeln, dann verlass diese Kirche und lass dich auf das WORT ein, die Heilige Schrift, die dir  - nach und nach - jede Erkenntnis, jeden Sinn und jede Antwort geben wird,  und die dir jenen Frieden geben wird, der alle menschliche Vorstellung übersteigt. 

Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus.  

(Kol. 2,8)

Gott, der Herr, segne dich!

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